Interventionelle Radiologie · Karlsruhe

Wirbelsäule & Schmerz

Gezielte Punktionen, Injektionen und stabilisierende Verfahren können bei ausgewählten Erkrankungen der Wirbelsäule eingesetzt werden.

Erweitertes Spektrum: Zuständigkeit und örtliches Angebot im Einzelfall klären.

Verfahrensübersicht

  • CT-gesteuerte periradikuläre Therapie (PRT)
  • Facettengelenk- und ISG-Infiltration
  • Vertebroplastie und Kyphoplastie
  • Sakroplastie und Zementaugmentation
  • Bildgesteuerte Wirbelkörperbiopsie
  • Tumorablation und schmerzlindernde Neurolyse
  • Ausgewählte Radiofrequenzverfahren an Nerven

Ursache vor Behandlung

Beschwerden und Bildgebung müssen zueinander passen. Konservative, interventionelle und operative Möglichkeiten werden gegeneinander abgewogen.

Stabilisierung und Risiken

Zementverfahren kommen nur bei geeigneten Frakturen oder Läsionen infrage. Zu den Risiken zählen Infektion, Blutung, Nervenverletzung und Zementaustritt.

Die Übersicht beschreibt mögliche Verfahren. Ob und wie eine Behandlung angeboten werden kann, hängt von der individuellen Indikation und der interdisziplinären Planung ab. Sie ersetzt keine ärztliche Aufklärung.

Beratung und Vorbereitung

Bringen Sie vorhandene Arztbriefe, Bilddaten und einen aktuellen Medikamentenplan mit. Medikamente bitte nur nach ärztlicher Rücksprache verändern. Wir besprechen mit Ihnen Nutzen, Risiken und Alternativen.

Weiterführend: Fachinformation zum Themengebiet ↗
Redaktioneller Stand: September 2026 · Quellen und Bildnachweise

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