Interventionelle Radiologie · Karlsruhe

Ports & venöse Zugänge

Dauerhafte Gefäßzugänge können wiederholte Infusionen und längerfristige Behandlungen erleichtern.

Erweitertes Spektrum: Zuständigkeit und örtliches Angebot im Einzelfall klären.

Verfahrensübersicht

  • Portimplantation und Portentfernung
  • PICC- und Midline-Katheter
  • Getunnelte zentralvenöse Katheter
  • Katheterwechsel und Funktionskontrolle
  • Rekanalisation vor Zugangsanlage
  • Bergung abgebrochener Katheteranteile

Passenden Zugang auswählen

Behandlungsdauer, benötigte Medikamente, Gefäßverhältnisse und Pflegeaufwand bestimmen die Wahl. Die Anlage kann ultraschall- und durchleuchtungsgesteuert erfolgen.

Pflege und mögliche Komplikationen

Infektionen, Thrombosen und mechanische Probleme können auftreten. Bei Rötung, Schmerzen, Fieber oder Funktionsproblemen ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.

Die Übersicht beschreibt mögliche Verfahren. Ob und wie eine Behandlung angeboten werden kann, hängt von der individuellen Indikation und der interdisziplinären Planung ab. Sie ersetzt keine ärztliche Aufklärung.

Beratung und Vorbereitung

Bringen Sie vorhandene Arztbriefe, Bilddaten und einen aktuellen Medikamentenplan mit. Medikamente bitte nur nach ärztlicher Rücksprache verändern. Wir besprechen mit Ihnen Nutzen, Risiken und Alternativen.

Weiterführend: Fachinformation zum Themengebiet ↗
Redaktioneller Stand: September 2026 · Quellen und Bildnachweise

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